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Trage das Logo als Ring

2003 und 2004

Übersicht: Veröffentlichungen in diesen Jahren waren auf Martins Seite die Single Stardust / Life Is Strange, das Album Counterfeit 2 und die weitere Singleauskopplung Loverman.
Dave veröffentlichte die Single Dirty Sticky Floors / Stand Up / Maybe, das Album Paper Monsters, die weiteren Singleauskopplungen I Need You / Closer / Breathe, Bottle Living / Hold On und A Little Piece sowie ein Konzertmitschnitt, Live Monsters.
Am 18.10.2004 erschien die Single Enjoy The Silence 04, der am 25.10. das Remix-Album Remixes 81-04 folgte.




Mit den "Solodingern" begann ein teilweise recht amüsanten "Zickenkrieg". Wer das las, musste befürchten, es würde nie wieder ein DM-Album geben ...
Martin legte vor, veröffentlichte am 14.04. die Single Stardust / Life Is Strange, der am 28.04. das Album Counterfeit 2 - erneut alles Coversongs - sowie am 17.11. die Single Loverman folgten. In der Zeit vom 24.04. bis zum 07.05. gab er insgesamt sieben Solokonzerte.
Er zeigte sich wesentlich diplomatischer als in so manchem Jahr davor, traf aber auch aus Aussagen, die später zu Ärger mit Dave führen sollten. Wie etwa die Antwort auf die Frage, ob er sich Daves Soloalbum angehört habe: "Ich habe gerade mit unserem Manager darüber gesprochen. Ich habe versucht, ein Päckchen zu bekommen, das Dave mir dreimal geschickt hat, aber es scheint verloren gegangen zu sein. - Ich weiß auch nicht, was Daves Erwartungen sind. Ich habe keine großen kommerziellen Erwartungen für Counterfeit 2. Es würde mich überraschen, wenn es ein großer Erfolg würde."[1]
Und es gab tatsächlich Journalisten, die auf uralten Themen herum kauten, etwa wie die Familie auf seinen Kleidungsstil in den 80ern reagiert habe und ob er nicht vielleicht doch schwul sei - wenigstens ein ganz kleines bisschen, (okay, das Interview wurde von einem Gay-Magazin geführt ...)
Martin: "Mein Vater hat mich wegen des Kleidungsstil wahrscheinlich mehr verleugnet als meine Mutter. Aber das waren die 80er: Jeder sah komisch aus. Und wenn die Leute deswegen dachten, ich sei schwul, so störte mich das nicht. Ich denke, viele Leute denken das auch heute noch. Ich selbst habe das nie Frage gestellt. Ich fühlte mich immer total heterosexuell, sehr wohl mit meiner Sexualität und auch wohl damit, mich so anzuziehen - das war nichts Besonderes für mich. Es schien nur was Besonderes für andere zu sein."[2]

Seit geraumer Zeit lebte Martin in Santa Barbara, Kalifornien - mit Ehefrau Suzanne (die Ehe zerbrach kurz darauf), den beiden Töchtern Viva-Lee und Ava-Lee sowie Sohn Calo Leon, der 2002 geboren worden war. "Ich lebe zwei völlig unterschiedliche Leben. Einmal bin ich der Rockstar, und die meiste Zeit bin ich zu Hause bei meiner Familie. Ich spiele dreimal in der Woche Fußball, und in den ersten sechs Monaten wusste niemand in meinem Team, wer ich bin. Das war sehr gut."[3]
Nach seinen Motiven gefragt, warum er ein Album mit Coversong aufgenommen habe, erklärte er: "Als ich ein Kind war, liebte ich Bryan Ferrys Coversong-Alben. Daher gefiel mir die Idee, so etwas Ähnliches zu machen. Ich denke, es gibt den Leuten einen Einblick in meine Einflüsse. Wenn ich eine Coverversion mache, dann versuche ich nicht, das Original zu übertreffen. Das sind einfach Songs, die ich mag und die mich emotional berühren.[4] Ich hatte schon eine ganze Weile darüber nachgedacht, ein weiteres solches Projekt zu machen, aber es gab eine Menge Verpflichtungen seitens der Band und ich begann die Zeit wertzuschätzen, die ich mit meiner Familie verbringen kann. Es ist schwierig genug, Bandleben und Familienleben miteinander zu verbinden, also habe ich es immer wieder verschoben. Als ich hörte, dass Dave ein Soloalbum machen würde, dachte ich, dass es ideal sein würde.[5]"



I Cast A Lonesome Shadow

(I Cast A Lonesome Shadow - with friendly permission of © Sabine Perigault)



Am 26.05. veröffentlichte Dave die Single Dirty Sticky Floors / Stand Up / Maybe, der am 02.06. das Album Paper Monsters folgte.
Er redete natürlich weitaus mehr als Martin: "Ich hatte während des letzten Bandalbums das Gefühl, dass das etwas ist, was ich tun musste, dass ich ein eigenes Album machen musste, und dass dies innerhalb von DM nicht möglich war.[6] Dieses Album hat mir geholfen, meine Unsicherheit loszuwerden.[7]"
"Über Black And Blue Again: "Meine Frau und ich hatten einen heftigen Streit, und ich verließ die Wohnung. Ich war auf dem Weg ins Studio, als mir plötzlich klar wurde, dass ich derjenige war, der im Unrecht war. Der Song gibt zu, dass ich nicht immer eine sehr nette Person bin. Ich realisierte, dass Beziehungen nicht einfach sind, und ich mich ändern muss."[8]
Über Dirty Sticky Floors: "Ich hatte diese riesigen Wizard-Of-Oz-Statuen in meinem Apartment in Santa Monica - den Blechmann und den Löwen. Sie wurden zu meinen Kameraden. Sie redeten mit mir. Schließlich erschoss ich den Blechmann. Er war der Schlimmste. Aber das war natürlich Paranoia. Ich war allein, lief in der Wohnung mit einer geladenen 38er herum. Ich hatte Angst vor meinem eigenen Schatten. Ich meine, ich lache jetzt darüber, aber es war wirklich schwer in der Zeit. Mit diesem Song wollte ich die Dummheit der Abhängigkeit aufzeigen. Zu sagen, schau, so endet das - mit der Toilettenschüssel abhängen, auf dem Fußboden herumkriechen, meistens allein."[9]

Am 05.06. startete Dave eine Solotournee, die - mit einer Pause im September - bis zum 30.11. dauerte. Zwischendrin erschien am 18.08. die Single I Need You / Closer / Breathe.
Im Juni 2003 traf Dave wieder mit Gavin Martin zusammen, der zehn Jahre zuvor die Zustände hinter den Kulissen von DM während der Detionals beschrieben hatte.
"War ich aggressiv zu dir?", fragte Dave ihn. "Ich erinnere mich, gelesen zu haben, was du geschrieben hast, und ich war wütend deswegen. Aber ich bin froh, dass du es getan hast. Es waren Leute wie du, die sagten: Vergiss die Musik, der Typ ist krank und braucht Hilfe. Aber zu der Zeit konnte ich keine Hilfe annehmen."[10]



Hidden Houses

(Hidden Houses - mit freundlicher Genehmigung von © Emilie Lashmar)



Zu Beginn seiner Promotiontour für das Album war Dave noch recht gut gelaunt.
Frage eines Fans: "Hast du ein freies Abonnement von dem französischen Magazin, von dem ihr den Namen habt?"
Dave: "Nein, aber sie wollten mal eine Fotosession mit uns machen. Jahre davor gab es eine Zeit, in der sie versuchten, uns zu verklagen, weil wir den Namen kopiert hatten. Als wir erfolgreicher wurden, ließen sie davon ab, weil es ihnen wahrscheinlich half, mehr zu verkaufen. Ich sehe es immer in dem Laden, wo ich meine Zeitschriften kaufe, und es ist lustig, weil es so ähnlich aussieht wie Haus und Garten."
Frage eines anderen Fans: "Ist es wahr, dass dich vor ein paar Jahren ein Typ auf dem Klo wegen eines Autogramms ansprach und du dich umgedreht und ihn angepinkelt hast?"
Dave: "Ja, das ist wahr. Ich weiß aber nicht mehr, wo das war. Es macht mir nichts aus, Autogramme zu schreiben, aber wenn man an einem Urinal steht und jemand steht neben dir, mit einem Stift in der Hand, ist es etwas seltsam. Ich habe ihm sogar ein Autogramm gegeben, aber ich habe dabei weiter gepisst - auf seine Füße - aber er hat das nicht gemerkt, weil er so verrückt darauf war, mich dieses Papier unterschreiben zu lassen. Jetzt denke ich, ich hätte ihm sagen sollen, er sollte sich verpissen."[11]
(Entschuldigung, dass ich die unfeinen Ausdrücke so stehen gelassen habe, aber ich mag das Wortspiel ... ;-))



Bitter Apple

(Bitter Apple (Alone in the city) - mit freundlicher Genehmigung von © Xiker Hidalgo)



Aber mit der Zeit wurde ihm klar, dass es nicht so einfach war, ein Soloalbum herauszubringen, ohne dass sämtliche Leute eine DM-Verbindung herstellten. Ob das nun der Grund war oder nicht, in jedem Fall begab er sich in einen Art medialen Ringkampf mit Martin.
Dave: "Hat Martin Paper Monsters gehört? Er rief mich an und sagte: Ich bin gerade aus den Ferien zurück, und ich habe eine Nachricht bekommen, dass ein Album bei der Post liegt, was ich holen werde, aber weshalb ich anrufe, ist: Hast du eine Nummer von einem guten Chiropraktiker in dieser Gegend?[12] Ich schreibe neue Songs, arbeite mit neuen Musikern. Ich bin offen dafür, und falls es eine neue DM-Platte geben soll, müsste Martin sich auch dafür öffnen. Wenn er nicht als Team arbeiten will, wüsste ich nicht, warum ich das machen sollte.[13] Im Moment weiß ich nicht genau, ob ich bei DM unter denselben Bedingungen arbeiten könnte wie vorher. Ich glaube nicht. Man müsste mich zu Wort kommen lassen, mich anhören und mir das Gefühl geben, dass meine Ideen ebenso wichtig sind wie die Martins. Ich habe Martin ein Vorab-Exemplar meines Albums geschickt, nach seinem musste ich erst fragen. Darauf Martin: Ich habe meinen Manager gebeten, dir eins zu schicken. Ich: Was soll das heißen, du hast deinen Manager darum gebeten? Krieg deinen A*** hoch, nimm eine CD, steck sie in einen Umschlag und schick ihn mir, du arroganter A***![14]"

Es wurde sogar noch schlimmer. Mit der Zeit reagierte Dave immer gereizter und dünnhäutiger: "Ich bin nicht hier, um von Martin Gore beurteilt zu werden. Ich bin nicht seine Marionette. Wenn Martin mir das geben kann, was ich ihm in den ganzen Jahren mit seinen Songs gegeben habe, dann können wir zusammen arbeiten. Ich habe jetzt ein Soloalbum draußen ..."
Aber als er nach der perfekten Arbeitsweise mit Martin und Fletch gefragt wurde: "Nein, Leute, passt mal auf: Es gibt keine Pläne, okay? Reicht das jetzt? Und Andy macht im Studio überhaupt nichts, das wissen selbst die Fans. Musikalisch hat er vielleicht seit A Broken Frame nichts mehr zu DM beigetragen. Es waren Alan, Martin und ich. Alan hat die Band verlassen, und jetzt sind es Martin und ich. Es geht mir jedenfalls nicht darum, weiterzumachen, nur, weil DM ein so großer Name ist. Die Aussicht auf ein neues Album muss bei mir Begeisterung auslösen. Es muss bei allen Beteiligten ganz tief von Herzen kommen. Aber im Moment finde ich es ziemlich unverschämt, mir all diese Fragen zu stellen. Ich arbeite gerade mit einer coolen Band zusammen ..."
Und als man es wagte, ihn auf Alan anzusprechen ...
"Alan verließ DM vor zehn Jahren. Du solltest allmählich drüber weg sein. Was sollen die ganzen Fragen? ... Ich sah Alan kürzlich, es geht ihm gut, er lebt mit seiner Frau und den Kindern auf dem Land und macht Musik unter dem Namen Recoil. Er hat mein Konzert in London gesehen, davor habe ich etwa zwei Jahre nicht mit ihm gesprochen. Ich mache jetzt etwas anderes und habe sehr großen Spaß daran."[15]

Manchmal reagierte die Presse beinahe ebenso zickig, nannte ihn eine "beleidigte Diva", verglich seine Texte mit denen Martins und mokierte sich über "klischeebehaftete Kreuzreime". Andererseits war er an solchen Sticheleien oft selbst schuld. So etwa korrigierte er ein Interview mit der österreichischen TV-Sendung "Sendung Ohne Namen" von 20 auf 10 Minuten herunter, verbat sich Fragen zu DM und hatte dann noch nicht einmal Lust zu den 10 Minuten, sondern brach das Interview ab. (Den Bericht dazu könnt ihr hier lesen. Vielen Dank an Clemens Haipl für den Hinweis und den Link.)

Während Martin erst mal schwieg, (gute Entscheidung), schoss Fletch zurück: "Dave redet Unsinn. Ich meine, er hat gerade sein erstes Soloalbum heraus gebracht und da darf er mit Recht sehr stolz drauf sein. Deshalb schwebt er derzeit ein bisschen auf einer Wolke. Doch im Grunde weiß er natürlich, dass Martin der Songwriter ist. Martins Songs und Daves Stimme - das ist DM."[16]



Bottle Living

(Bottle Living - mit freundlicher Genehmigung von © Matteo Prezioso)



Am 27.10. wurde mit Bottle Living / Hold On eine weitere Single ausgekoppelt, der am 09.02.2004 noch A Little Piece folgte. Außerdem erschien am 01.03. der Video-Konzertmitschnitt Live Monsters.
Derweil ging der "Zickenkrieg" auch 2004 noch ein bisschen weiter, bis im Hause DM schließlich doch wieder Frieden einkehrte und verkündet wurde, es gebe ein neues Album.
Fletch: "Unglücklicherweise nutzt Dave Interviews manchmal als Therapieersatz. Er lässt dann immer zu viel von dem raus, was ihm auf der Seele brennt. Er erzählt Journalisten auch immer viel, um sein Selbstwertgefühl aufzublasen - das ist ziemlich offensichtlich. Wie kommt es denn, Dave, dass du nach 22, 23 Jahren plötzlich Songs schreibst? Warum hast du das vorher nicht gemacht? Seine Antwort war natürlich: Weil Martin mich nicht gelassen hat. Das ist völliger Quatsch, weil Dave nie den Wunsch geäußert hat, Songs zu schreiben."[17]
Martin: "Dave ist während seines Soloalbums mit seinen Kommentaren ein bisschen zu weit gegangen, hat Sachen gesagt wie, er fühle sich als Marionette, und ich wäre ein Diktator, und meinte, er hätte das Recht, etwas beizutragen. Ich realisierte während dieser Zeit, dass, falls die Band weitermachen soll, ich das bis zu einem bestimmten Punkt zulassen sollte. Aber ich denke nicht, es wäre richtig, er käme rein und schriebe 50% der Songs."
Dave: "Martin sagte: Ich denke, es wäre hart für DM-Fans, das zu akzeptieren. Und ich sagte: Bullshit!"[18]
Martin: "Ja ja, Dave nannte mich einen totalitären Diktator." (lacht). "Was ein wenig unfair war, denn so bin ich nicht. Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich kein totalitärer Diktator bin."
Fletch: "Doch, du hast solche Momente. Aber Dave, ja, er hat ein paar Sachen in seinem Interviews vom Stapel gelassen. Aber so ist Dave. Er sagt immer das, was er denkt."
Martin: "Sogar in DM-Interviews sagt er manchmal Sachen, bei denen ich denke: Was?! Aber wir wissen ja, wie er ist. Nicht immer sagt er das, was er auch wirklich meint."[19]

Es ist schwer zu sagen, wie gerechtfertigt Daves Vorpreschen war. Sicher ist auch Martin kein unschuldiges "fluffy bunny-wunny", aber Ausdrücke wie "Diktator" schossen sicherlich über das Ziel hinaus. Das Grundproblem dieser Band ist natürlich, dass es eine englische Band ist und somit nahezu kommunikationsunfähig. Wenn man noch hinzunimmt, dass Martin das anscheinend ganz besonders schwerfällt, ist es ein doppeltes Problem.
Warum Dave nun meinte, die Lösung bestehe darin, selbst Songs zu DM-Alben beizutragen, ist mir persönlich allerdings ein Rätsel. Auch bei anderen Fans fällt das nur bedingt auf fruchtbaren Boden. (Die meisten hätten es wohl lieber gesehen, wenn Dave darauf bestanden hätte, Alan zurück ins Boot zu holen.)
Immerhin hatte Dave erkannt, dass die Band ein Problem hatte und nach dem umstrittenen Exciter auch anfing, an Boden zu verlieren. Und er versuchte, dieses Problem zu lösen. Zwar bevorzugte er dazu die Alexander-Methode (den Gordischen Knoten mit dem Schwert durchschlagen), aber immerhin brachte er Bewegung in die Band.






Quellenangaben:
[1] 60 Second Interview: Martin Gore, Metro, 28.04.2003. Text: James Ellis
[2] The Return of Martin Gore, Boyz, 12.04.2003. Autor unbekannt
[3] Martin Gore: Counterfeit 2 Interview, Mute ICDSTUMM214
[4] The Return of Martin Gore, Boyz, 12.04.2003. Autor unbekannt
[5] 60 Second Interview: Martin Gore, Metro, 28.04.2003. Text: James Ellis
[6] The Uncut Questionnaire: Dave Gahan, Uncut, Juli 2003. Text: Chris Roberts
[7] Facing my Monsters, Daily Mirror, 27.06.2003. Text: Gavin Martin
[8] Depeche Frontman in New Mode, Daily Mail, 02.05.2003. Text: Adrian Thrills
[9] The Uncut Questionnaire: Dave Gahan, Uncut, Juli 2003. Text: Chris Roberts
[10] Facing my Monsters, Daily Mirror, 27.06.2003. Text: Gavin Martin
[11] Cash for Questions: Dave Gahan, Q, Juni 2003. Text: Paul Stokes
[12] Cash for Questions: Dave Gahan, Q, Juni 2003. Text: Paul Stokes
[13] Q&A Dave Gahan, Metro, 27.10.2003. Text: Rob Haynes
[14] Depeche Mode Am Ende?, Musikexpress, Juni 2004, Text: Albert Koch
[15] Ich bin nicht Martin Gores Marionette, Laut.de, 06.11.2003, Text: Michael Schuh
[16] Dave Gahan schwebt auf einer Wolke, Laut.de, 30.10.2003, Text: Michael Schuh
[17] Depeche Mode: Das ist Demokratie, Intro, Oktober 2005, Text: Jürgen Dobelmann / Thomas Wenker
[18] Songs of Innocence and Experience, Mojo, November 2005. Text: Danny Eccleston
[19] Quelle ist nicht mehr auffindbar



Biographiefaden: 2005 & 2006

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