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2007 und 2008

Übersicht: Veröffentlichungen in diesen Jahren waren auf Seiten Alans die Single Prey und das Album SubHuman.
Dave veröffentlichte die Single Kingdom / Tomorrow, das Album Hourglass sowie die weitere Singleauskopplung Saw Something / Deeper And Deeper / Love Will Leave.




Obwohl Alan beim Erscheinen von Liquid noch angekündigt hatte, schon bald wieder ein neues Album zu veröffentlichen, dauerte es bis zum 25.06, ehe die Recoil-Single Prey erschien, der am 09.07. das Album SubHuman folgte, für das er den IGN-Award (bestes elektronisches Album) gewann.
Die Medien zeigten sich verwundert über die lange Pause, sodass fast jedes Interview mit der Frage begann, warum er denn so lange weg gewesen sei. Seine Antworten variierten von, dass er mehr Zeit mit seiner Familie hatte verbringen wollen, über "ich habe immer mal wieder angefangen, Musik zu schreiben, aber es funktionierte nicht so richtig, was ich als Zeichen nahm, dass ich eine längere Pause brauchte"[1] bis hin, dass er über den schlechten Vertrieb und Promotionarbeit für Liquid verärgert gewesen war. "Ich verstehe, dass sich die Zeiten ändern und dass die Art und Weise, an Musik zu kommen, sich sehr verändert hat. Heute sehe ich das sehr klar. Vor sieben Jahren hat mich das aber wenig getröstet, denn wir bekamen durchaus positives Feedback, sogar vom Radio. Es sah eigentlich sehr vielversprechend aus. Und dann findest du nirgends die Platte in den Läden. Das ist für jeden Musiker frustrierend."[2]
Es gab auch Interviews, in denen er - zwischen den Zeilen oder direkt - zugab, dass er an sich gar nichts gemacht hatte, bis seine Frau schließlich genug hatte von dem Rumhängen, trinken, Sport schauen, nichts tun ..., und ihn dazu "ermutigte" wieder ins Studio zu gehen. Ihm wurde klar, dass er weitaus angenehmer (für sich und seine Mitmenschen) ist, wenn er kreativ ist. Nach einem technischen Update seines Studios, begann er, an SubHuman zu arbeiten.



Alan and Hepzibah

(mit freundlicher Genehmigung von © Jan Kruml - fotokruml.cz)



Alan: "Ich hatte zu Beginn keinerlei Vorstellungen, wo es hingehen sollte. Ich legte einfach los.[3] Es stellte sich bald heraus, dass die Grundstimmung sehr bluesbetont ist - eine sehr interessante Mischung aus Elektro und Swampblues. Dafür wünschte ich mir einen intensiven, authentischen Bluessänger.[4]"
Er fand Joe Richardson (einen weißen Bluessänger aus New Orleans) ganz einfach über's Internet. Er schickte ihm Musik, zu der Joe etwas ausarbeitete, und schließlich trafen sie sich in Texas, um Joes Performance aufzunehmen.
Alan: "Ich denke, einer der aufregendsten Momente war, nach Texas zu reisen und mit Joe aufzunehmen. Er ist ein phantastischer Musiker. Er hat mir viel mehr gegeben, als ich erwartete hatte, weil er auch ein großartiger Gitarrist und Harmonika-Spieler ist und eine wundervolle Stimme hat. Wir haben in einem semi-kommerziellen Studio aufgenommen, das sehr speziell war. Es ist nur für Freunde zugänglich und gehört einem Typen, der Unmengen an altem Equipment besitzt. Da gab es Momente, in denen ich dachte: 'Das ist es, wofür Recoil steht.' Eine Mischung aus Musikern, die aus vollkommen unterschiedlichen Gebieten kommen und zusammen etwas Modernes, Neues machen. Das war großartig."[5]
Danach sah sich Alan nach einer zweiten Stimme um, um einen Kontrast zu der kraftvollen, unverwechselbaren Stimme Richardsons zu schaffen. Es dauerte etwas, ehe er auf Carla Tresvaskis stieß.

Schließlich wurde auch der Titel für das Album gefunden - SubHuman - was zu der Spekulation führte, es könne sich um ein "politisches" Album handeln.
Alan: "Ich habe keine großartige politische Message an die Welt - das SubHuman-Konzept hat mehr mit der menschlichen Natur zu tun. Der Titel soll schon etwas provozieren, aber er richtet sich nicht gegen eine spezielle Gruppe - es kann also um Rassismus gehen, um Homophobie, Klassenunterschiede, Politik usw. Er repräsentiert einfach ein sich ständig wiederholendes Muster im menschlichen Verhalten, in dem Unterdrückung ein endloser Kreis zu sein scheint, oft mit tragischen Konsequenzen, und in dem Menschen als wertlos betrachtet werden. Das Artworkdesign kam von Jesse Holborn, der mit verschiedenen Ideen ankam, und mir gefielen am besten diese Schaufensterpuppen, die in alltäglichen Lebenssituationen gezeigt werden und dabei den Wegwerfcharakter repräsentieren."[6]



Während ich auf Anfragen bezüglich einer Erlaubnis zum Einfügen von Ausschnitten aus Depeche-Mode-Songs nie eine Antwort erhalten habe, erlaubte Alan mir dies in Bezug auf Recoil-Songs.
Dies ist ein Ausschnitt aus Intruders:

(mit freundlicher Genehmigung von © Recoil / Alan Wilder)



2007 erschienen auch Re-Releases alter DM-Alben, an denen Alan mitarbeitete: "Ich denke nicht, dass ein anderes Bandmitglied die Zeit oder das Interesse aufgebracht hätte, sich da irgendwie einzubringen. Ich persönlich finde alles, was mit den Platten, den Aufnahmen oder der Produktion zu tun hat, sehr interessant. Aber der Hauptgrund, warum ich hier gefragt wurde, war: Ich hatte all die ganzen raren Sounds gespeichert." (lacht) "Es ging aber nicht darum, einen radikalen Remix alter Songs anzufertigen. Ich war auch nur sporadisch involviert, hörte mir die Sachen an und sagte 'Ja', 'Nein', 'Ja' ..."[7]
Er stellte auch einiges seines privaten Filmmaterials für die Re-Released Dokumentation zur Verfügung. Während ihm die Kommentare nicht so gut gefielen, fand er die kleinen Filme, die für die Dokumentation zusammengeschnitten wurden, recht interessant.



Dave

(mit freundlicher Genehmigung von © Adrianna -
Hier signiert Dave das Bild, das man unter 1990 sehen kann)



Am 08.10. veröffentlichte Dave seine Solo-Single Kingdom / Tomorrow, der am 22.10. das Album Hourglass folgte. Er hatte hierbei mit Andrew Phillpott, der auch zum DM-Team gehört, und Christian Eigner, dem Live-Drummer der Band, zusammen gearbeitet.
Das Album war so eine Art "Unfall" oder "Beschäftigungstherapie", denn nach dem Ende von Touring The Angel wusste Dave nicht so recht, was er mit sich anfangen sollte. "Ich kam nach Hause und versuchte, zurück in den Alltag zu finden. Das ist nach einer Tour immer schwierig - man erwartet irgendwie, dass einem jemand einen Zettel unter der Tür durchschiebt, auf dem steht, was man an dem Tag zu tun hat." (lacht) "Man entwickelt neue Obsessionen, zum Beispiel, wie man eine Geschirrspülmaschine richtig einräumt und so'n Kram.[8] Daraus entstehen immer die größten Streitereien mit meiner Frau. Es geht darum, wie man die Maschine richtig belädt: Messer und Gabeln mit den Enden nach unten einsortieren zum Beispiel. Man kriegt mehr rein, wenn man es dort einsortiert, wo es hingehört. Wenn Jen aus dem Zimmer geht und die Maschine noch nicht läuft, sortiere ich das Geschirr und das Besteck richtig ein.[9] Nachdem ich meiner Familie so etwa einen Monat lang auf den Geist gegangen war, wurde mir vorgeschlagen, mir doch was zum Arbeiten zu suchen. Also rief ich Christian und Andrew an, und wir planten, uns zu treffen und ein paar Songs zu schreiben.[10]"

Der erste Song, an dem sie arbeiteten, war Saw Something. "Es geht darum, herumzusitzen und auf etwas zu warten - Schutz vor etwas, eine Antwort auf etwas. Ich habe gelernt, dass man losgehen und es finden muss, dass man etwas tun muss. Ich ziehe es zwar vor, herumzusitzen und zu warten, aber es funktioniert nicht. Es hört sich verrückt an, aber ich glaube an so eine Art göttliche Intervention, sofern man es zulässt. Wenn man dem Leben erlaubt, zu passieren, wenn man nicht versucht, es in die Richtung zu zerren, von der man glaubt, dass es die richtige ist - was ich häufig tue - dann passieren wirklich erstaunliche Dinge, Dinge, die man nicht erwartet hat. Aber man muss dennoch etwas dafür tun."[11]
Ansonsten gab es zunächst kein echtes Konzept. "Als wir anfangen, hatten wir nur ein paar musikalische Ideen, aber keine wirklichen Songs. Wir schrieben einfach drauf los. Nach zwei Wochen wurde uns klar, dass wir nicht bloß Demos aufnahmen, also dachten wir: Warum machen wir keine Platte?[12] Wir beschlossen, es auf eigene Faust zu produzieren, was sehr viel mehr Arbeit war, als wir zunächst dachten. Aber es war auch ein großer Lernprozess.[13]" Dennoch betrug die Produktionszeit nur acht Wochen.

Nachdem Paper Monsters sehr persönlich war, stand zu vermuten, dass auch Hourglass autobiographische Elemente enthält.
Dave: "Ich muss immer mehr den Fakt akzeptieren, dass ich ein wenig älter werde. Es scheint stets ein Thema meines Lebens zu sein, dass ich gegen die Zeit ankämpfe. Ich bin ein 25jähriger im Körper eines 45jährigen. Ich schreibe mehr darüber als etwa darüber, wer ich bin und was meine Frustrationen sind.[14] Meine Inspirationen kommen auch aus dem Leben um mich herum - du weißt schon, Teil einer Familie sein und verzweifelt versuchen, besser darin zu sein" (lacht) "und damit immer mal wieder auf die Schnauze fallen. Auch New York ist ein großartiger Ort, um daraus Inspiration zu ziehen. Ich verbringe viel Zeit damit, durch die Gegend zu laufen und unter den Menschen hier zu sein.[15] Mein kleines Studio befindet sich in einer der lebhaftesten Straßen der Stadt, sodass man Tag und Nacht die Atmosphäre New Yorks spürt. Auf einem der Tracks, Endless, da kann man die Straße im Hintergrund hören. An einer Stelle hört man das Hupen eines Autos. Wir haben das einfach drauf gelassen.[16]"
Am 14.01.2008 folgte mit Saw Something / Deeper And Deeper / Love Will Leave eine weitere Singleauskopplung aus Hourglass. Auf eine Solotour verzichtete Dave jedoch, denn am 05.05. begannen die Aufnahmen zu Sounds Of The Universe.



Dave

(mit freundlicher Genehmigung von © Depeche Gurl (DMMB))



Erneut nahmen sie in drei verschiedenen Städten auf - Santa Barbara, New York und London. Wieder arbeiteten sie mit Ben Hillier als Produzenten zusammen - Fletch: "Wir fanden, dass die Zusammenarbeit mit ihm bei Playing The Angel gut gewesen war, und wir fühlten uns sehr wohl mit ihm"[17] - und wieder schrieben sowohl Martin als auch Dave Songs. Wieder würden sie sagen, dass die Atmosphäre "freundlich und entspannt" gewesen sei und sie eine Menge Spaß im Studio gehabt hätten.
Fletch: "Dave war in einer seltsamen Position - es ist selten, dass ein Front-mann keine Songs schreibt, aber nun hat er Songs für die letzten beiden Alben geschrieben, und er fühlt sich mehr als Teil der Band.[18] Dass Dave Dave ebenfalls Songs schreibt, hat ihn näher an die Gruppe gebracht. Er ist jetzt wesentlich selbstbewusster und erfüllter. Das ist einer der Hauptgründe, warum die Band so gut miteinander auskommt. Daves Songwriting verbessert sich auch ständig. Weißt du, manchmal ist es sogar schwierig, Daves und Martins Songs auseinander zu halten."[19]
Martin: "Dieses Mal bin ich den Songwriting-Prozess anders angegangen. Das meiste habe ich auf den Laptop gemacht. Das geht so viel schneller. Ich denke, das ist der Grund, warum ich dieses Mal so viele Songs geschrieben habe. Ich denke, ich habe 18 oder 20 Songs geschrieben. Mit Daves Songs hatten wir dann 22 Songs, von denen wir 18 aufgenommen haben."[20]

Es gab nur ein paar echte Neuerungen bzw. neue Themen. Eines davon war, dass Martin aufgehört hatte zu trinken - ein Thema, das man in nahezu jedem Artikel in dieser Zeit finden konnte.
Martin: "Ich habe es vor etwa drei Jahren aufgegeben. Und es macht einen großen Unterschied."
Dave: "Er ist ein total veränderter Mann. Es gibt da eine andere Seite von Martin, die schon immer da war, aber manchmal war sie verborgen, wenn der Alkohol und so wichtiger wurde als alles andere. Ich denke, es war so eine Phase während der letzten Tour, in der Martin plötzlich meinte: 'Weißt du was? Ich muss damit aufhören.'"[21]
Martin: "Es war einfach eine Entscheidung, die ich getroffen hatte. Ich bin nicht zu den Anonymen Alkoholikern gegangen oder so. Ich fand heraus, dass ich mit meiner Zeit auch etwas anderes machen kann. Das Trinken gehörte einfach dazu, wenn man in einer Band ist. Man wird sozusagen dazu angehalten, ständig betrunken zu sein, wenn man in einer Band ist. Die Leute sind enttäuscht, wenn man es nicht ist!" (lacht) "Da ist immer irgendwer irgendwo, der dir irgendwas andrehen will." (lacht)[22] "Ich denke, ich bin jetzt mehr spirituell verbunden. Mehr ein Teil des Universums, was aber kein Wortspiel sein soll. Ich fühle mich mehr mit meinen Emotionen verbunden. Man muss allerdings sehr aufpassen, wenn man gleichzeitig von Spiritualität und mit dem Trinken aufgeben redet. Man fängt an, heiliger zu klingen als man ist. Das ist das letzte, was ich will – wie ein New-Age-Guru rüberkommen." (lacht)[23]
Nun ist nur noch Fletch übrig, der ab und zu gern einen Drink nimmt: "Ich habe es reduziert, aber ..."
Dave: "Er steht unter Druck."
Fletch (mag es offenbar nicht, unter Druck gesetzt zu werden): "Die Dinge, die gerade passieren, verbessern die Atmosphäre. Also sind sie gut."[24]

Das zweite "große" Thema war, dass Martin das Trinken gegen einen neuen Fetisch eingetauscht hatte: auf ebay Tonnen von alten analogen Synthesizern und anderen Kram ersteigern. Obwohl er dabei unter seinem richtigen Namen bot, wurde dies nur von wenigen Leuten kommentiert - und es machte noch nicht mal die Runde im Netz.
Dave: "Praktisch jeden Tag kam etwas Neues an. Drum machines, Synthesizers, Sequenzer. Als wir anfingen aufzunehmen, war es ein riesiger Spaß, jedes dieser neuen Geräte genau unter die Lupe zu nehmen und auszuprobieren, wie es klang." Aber es gab auch "viel Performance. Martin hat jeden Tag Gitarre gespielt, und ich habe gesungen."[25]
Fletch: "Es war eine Inspiration. Ich denke, dieses Album ist ein sehr elektronisches Album. Es gibt natürlich Gitarren darauf, aber es ist viel elektronischer als Playing The Angel."[26]
Sie wehrten sich gegen das Vorurteil, dieses Album sei "retro". Für Martin war es so etwas wie "gestrige Zukunft". "Ich fing an, diese alten, analogen Synthesizer zu kaufen, und die Sounds, die sie produzierten, erzeugten Bilder von Universum und Weltraumreisen. Das ist es, wie wir auf den Albumtitel kamen."[27]






Quellenangaben:
[1] Shout!, 07.07.2007. Text: Alex Davie
[2] "Youtube ist einfach klasse", laut.de, 2007. Text: Michael Schuh
[3] "Youtube ist einfach klasse", laut.de, 2007. Text: Michael Schuh
[4] Hurricanebar, 23.05.2007. Text: Christina Mohr
[5] "Recoil in Bucharest - Interview with Alan Wilder", depechemode.ro, 2010. Text: Otiliei Haraga
[6] Shout!, 07.07.2007. Text: Alex Davie
[7] "Youtube ist einfach klasse", laut.de, 2007. Text: Michael Schuh
[8] Prefix, 25.03.2008, Text: Jen Zipf
[9] "This much I know", Guardian, 28.10.2007. Text: Johnny Davis
[10] Prefix, 25.03.2008, Text: Jen Zipf
[11] Shout! 28.01.2008. Text: Alex Davie
[12] "Gahan Digs 'Deeper' On Second Solo Album", Billboard.com, 2007. Autor unbekannt
[13] NME.com, 06.09.2006. Autor unbekannt
[14] "Gahan Digs 'Deeper' On Second Solo Album", Billboard.com, 2007. Autor unbekannt
[15] Prefix, 25.03.2008, Text: Jen Zipf
[16] NME.com, 06.09.2006. Autor unbekannt
[17] Catching Up With … Depeche Mode’s Andrew Fletcher, Paste, 7th May, 2009. Text: Grant Shellen
[18] Masters Of Their Universe, The Times, 3rd May, 2009, Autor unbekannt
[19] Dmdotcom, 23.01.2009. Text: Daniel Barassi
[20] "Depeche Mode Interviewed: Universal Truths And Sounds", The Quietus, 20.04.2009. Text: John Doran
[21] CNN, 12.05.2009. Text: Denise Quan
[22] "Depeche Mode Interviewed: Universal Truths And Sounds", The Quietus, 20.04.2009. Text: John Doran
[23] Depeche Mode in Mature Mode, Los Angeles Times, 28th March, 2009. Text: Chris Lee
[24] CNN, 12.05.2009. Text: Denise Quan
[25] "Depeche Mode Interviewed: Universal Truths And Sounds", The Quietus, 20.04.2009. Text: John Doran
[26] Dmdotcom, 23.01.2009. Text: Daniel Barassi
[27] They just can't get enough: One-time synthesiser sissies Depeche Mode are back on song, Mail Online, 3rd April, 2009. Text: Adrian Thrills



Biographiefaden: 2009/10/11

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Deutsche Übersetzungen/Interpretationen zu den Texten des Recoil-Albums SubHuman (Alan Solo).
Deutsche Übersetzungen/Interpretationen zu den Texten von Daves Soloalbum Hourglass.
Rezension zu SubHuman
Rezension zu Hourglass
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© 2007-11 Lilian R. Franke



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